Besitzerschulungen 

Training Westfalenwallach "Catchy" – Umstellung auf die Westernreitweise

Unser Anfang: erste Trainingsstunde Anfang Februar 2026

Der Wallach wird von Lena im Westernsattel und mit Knotenhalfter geritten – mit viel Schenkeldruck und Gerte (das eine erfordert das andere ...).

"Catchy" verkriecht sich hinter der Senkrechten und läuft stark auf der Vorhand.

Nach etwa 20 Minuten Korrektur der reiterlichen Einwirkung findet der Wallach bereits in eine deutlich angenehmere Haltung zurück.

Lena unterstützt das Pferd nun mit Gewichtshilfen und zeigt ihm wieder "den Weg nach oben".


In den nächsten Wochen erarbeitet sich Lena Stück für Stück die Anlehnung und Mitarbeit von Ihrem Wallach und wir entscheiden, mit Gebiß ("Snaffle Shanks") weiter zu trainieren.

Und so sieht das Ergebnis sechs Wochen später aus:

(6. Trainingsstunde Mitte Mai 2026)

"Catchy" trabt versammelt schwungvoll und mit gespitzen Ohren – ohne Gerte!!

Lena hält die Zügel einhändig in der sog. "Squaw-Reining-Version", also vier Finger in der Mitte der Zügel.


Dies ermöglicht (durch leichte Drehungen des Handgelenks) beidseitige Zügelhilfen in der Umstellungsphase auf die einhändige "Turnierversion".

Training Westfalenstude "Caluna" – Korrektur Rittigkeit, Durchlässigkeit, Verfeinerung der Zügelhilfen

Unser Anfang: Kurs Bodenarbeit/Trail für Reiter und Pferdebesitzer

Caluna ist eine 8-jährige misstrauische und zickige Warmblutstute aus westfälischer Zucht. Seit Jungpferd ist sie bei Lisa und wird auch nur von ihr betreut und geritten.


Die Stute lässt sich sehr ungern anfassen und mag putzen überhaupt nicht – ist aber auf dem Springplatz in ihrem Element. Lisa sucht daher einen Weg, ohne Druck die Zusammenarbeit zu verbessern.



Die Stute sollte die Reiterhilfen leichter annehmen und auch nicht im Parcours alles alleine entscheiden wollen. Durch das angeborene "Springtalent" kommt der Reiter oft mit Paraden nicht durch und die Stute übernimmt dann gerne die Führung.

Mehr Zügel und Druck kann hier nicht die Lösung sein.

Also hat Lisa sich mit ihrer Stute zum Kurs "BODENARBEIT" und "TRAIL" in der Reithalle Frankenau angemeldet und erhofft sich neue Inspiration und Anleitung für die Korrektur ihrer Stute. Probleme hatte "Caluna" vor allem mit den Stangenhindernissen, die jetzt aber auf dem Boden lagen und über die man nicht springen soll! Sehr ungewohnt ...


Mit Knotenhalfter und Bodenseil angeleint wird die Stute aber zunehmend ruhiger und meistert die Bodenarbeit sehr gut.

Nun wollen wir auch unter dem Sattel "neue Wege" gehen:

Wir nutzen daher den aufgebauten Trail-Parcours nach der Bodenarbeit für das Training unter dem Sattel.


"Caluna" hat große Schwierigkeiten vor den Hindernissen abzuwarten und lässt sich auch innerhalb des Hindernisses nur schwer zurücknehmen.


Daher versuchen wir, über neue Wege (Brücke) ihr Interesse zu wecken und sie zu einer Mitarbeit zu bewegen.


Anfangs zeigt sie sich völlig desinteressiert.

Beim Abgang der Brücke sieht man aber gut, wie die Stute aufmerksam mit kleinen Schritten und gut ausbalanciert den Weg abwärts sucht – sie ist ganz auf diese neue Aufgabe konzentriert!


Kein Pullen, keine Eile. Die Ohren achten auf Lisas Stimmhilfe.


Eine harmonische Zusammenarbeit!

Folgsam und willig lässt "Caluna" sich von der Brücke reiten.

Die durchhängenden Zügel signalisieren, dass auch Lisa mit mehr Vertrauen zu der Stute an die neuen Aufgaben geht.


Hier liegt also der Schlüssel:

Die bisherigen Wege verändern, ein wenig über den Tellerrand schauen, Druck abbauen, Hilfengebung hinterfragen – dem Pferd zeigen, dass es keinen Grund gibt, immer dagegen zu gehen und Übungen einbauen, die es so noch nicht gab.

Ein Trail-Parcours eignet sich dafür hervorragend.


Eine Plane, eine Brücke – verschiedene "Jog-Overs", das "L" und ein Tor  bieten nicht nur Abwechslung für Pferd und Reiter,
sondern auch Ansporn zusammen etwas zu bewältigen!

Der Reiter achtet wieder mehr auf Zügel- und Schenkelhilfen und vermindert ihren Einsatz. Die Neugier des Pferdes wird geweckt und belohnt. Bewegungsabläufe und Balance helfen der Muskulatur, sich richtig zu entwickeln ohne immer nur auf dem Zirkel zu laufen.


Den größten Nutzen sieht man aber während der Bewältigung der verschiedenen Trail-Hindernisse und deren Pattern an der Zufriedenheit  von Reiter und Pferd, wenn eine Trail-Pattern erfolgreich absolviert wurde.

Gerade für Turnierreiter und ihre Pferde ist diese Art der "Belohnung" sehr wichtig!

Training Knabstrubber Mix Wallach "Kasper" – Nachgiebigkeit, Rittigkeit und Akzeptanz der Reiterhilfen durch Arbeit im Round Pen und Horsemanship

Unser Anfang: Kurs Bodenarbeit für Anfänger

"Kasper“ ist ein 10-jähriger frecher und dominanter Wallach, der seiner Besitzerin Rebecca alles abverlangt, weil er nie eine umfassende Grundausbildung hatte. 


Der Wallach ist intelligent und findet sofort alle Schwachstellen in der Dominanz – nutzt das gnadenlos aus und fordert eine konsequente und ruhige Behandlung vom Boden aus wie auch im Sattel.


„Kasper“ zeigt das typische freche „Schnappen“ und „Zwicken“, rempelt und pullt gegen den Menschen, wehrt sich sofort gegen zu viel Druck und ist beim Reiten sehr willensstark – aber durchaus talentiert!

Wir lernen uns bei einem Bodenarbeitskurs kennen, bei dem "Kasper" anfangs nur schwer zu kontrollieren ist. Er zeigte aber Interesse an den Hindernissen und ließ sich nach und nach auch nicht mehr von den anderen Pferden ablenken.


Das Knotenhalfter ermöglicht Rebecca deutlich mehr Einwirkung auf den Wallach, was von ihm auch gut akzeptiert wurde.

Rebeccas Körpersprache wird anfangs noch durch eine Gerte unterstützt – sie leitet ihren Wallach mit viel Geduld durch die vielfältigen Aufgaben im Parcours und ist begeistert von seiner Mitarbeit.


Brücke, Plane, Tor und Stangen bereiten ihm keine Schwierigkeiten und er wird deutlich kooperativer.

Daher treffen wir uns ein paar Tage später zu einer Reitstunde. Ich mache mir ein Bild von "Kasper" und lasse ihn an der Longe warm laufen.

Er ist sehr unausbalanciert und kann sich auf dem Kreis nicht biegen.

Der Kopf wird zu hoch getragen, der Rücken durchgedrückt – das Tempo lässt sich nicht regulieren.


Wir entscheiden uns, die fehlende Grundausbildung durch ein Round Pen-Training nachzuholen. 

Unter dem Sattel ist "Kasper" deutlich braver und achtet gut auf Rebeccas Stimmkommandos – lässt sich aber von allen Geräuschen und Umwelteinflüssen ablenken und ist dann nicht mehr zu kontrollieren. 



Unser Plan schließt daher auch einen Stallwechsel für das Pferd ein – denn es muss auch die Ausbildung unter dem Sattel nachgeholt werden.

Diese Arbeit wird von meiner langjährigen Reitschülerin Lina in ihrem neu gebauten Round Pen geleistet – unter meiner Anleitung wird sie den Wallach für Rebecca korrigieren.

Round Pen Training "Kasper"

Woche 1


In der ersten Trainingseinheit wird Kasper nur mit einem Zügel mit leichter Innenstellung ausgebunden.


Der Wallach testet die Einwirkung mit  hochgerecktem, angespanntem Unterhals.


Er bleibt einige Runden in dieser unbequemen  Haltung – während Lina ihn im Trab hält.

Nach einigen Runden findet Kaspar tatsächlich den Weg „vorwärts-abwärts“.


Erst noch etwas angespannt – aber er greift mit dem inneren Hinterbein schon weit unter um an den Ausbinder "heranzutreten".


Die Lösung hat der Wallach also mit ein wenig "Zügelhilfe“ gefunden und er kann in den nächsten Tagen das Gelernte in den drei Gangarten festigen.

Zum Abschluß dieser ersten Woche versucht Lina, den Wallach auch schon mit Anlehnung zu reiten.


Mit viel Lob und deutlicher Zügellänge entspannt sich "Kasper“ zunehmend und bleibt ruhig und sehr konzentriert.


Als Lohn für die erste Woche ist das ein toller Erfolg!

In der zweiten Woche wird Kasper weiterhin gesattelt etwa 20 min longiert – dann will Lina vom Sattel aus die Nachgiebigkeit trainieren.

anfangs „stiefelt“ Kasper wie gewohnt mit durchgedrücktem Rücken und hohem Hals gegen den Zügel.


Er will sich auch diesmal dem Reiter gegenüber durchsetzen und versucht, die Zügelhilfen zu ignorieren.

Lina lässt sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen , bleibt geduldig und beschäftigt den Wallach mit leichten Paraden links und rechts ...

… und kleineren Volten in Schritt und Trab.


Nach kurzer Zeit kann Lina ihn bereits in der Hinterhand so aktivieren, dass er an den Zügel heran tritt und sich nach vorwärts/abwärts dehnt.


Die Dehnungshaltung ist sehr gut zu erkennen.

mit untergesetzter Hinterhand findet „Kasper“ die Anlehnung an die Zügelhilfe.


Mit feiner Hand leitet Lina ihn in die Volte, wobei der äußere Zügel nur noch leicht einrahmt.


Nun trainiert Lina in der zweiten Woche im Schritt und Trab die Anlehnung und fördert das Vertrauen zwischen Reiter und Pferd – ohne grobe Hilfen, ohne Gerte, ohne Sporen!

Die dritte Woche nutzt Lina weiterhin, um ihren Schützling "Kasper" in Kondition, Balance und Nachgiebigkeit zu trainieren.
Vorwiegend werden Übergänge und Galopp geübt – immer erst 20 min ohne Reiter auf beiden Händen, dann aber auch erfolgreich unter dem Sattel!


In allen drei Gangarten zeigt sich der Wallach nun aufmerksam , willig und sehr talentiert er freut sich, dass ihm jemand jetzt den „richtigen“ Weg gezeigt hat und macht fleißig mit! 

Selbst im Stand findet er sofort in die richtige Haltung.


Gut gemacht, Lina!


Vor uns liegen jetzt noch die Geländeausbildung und die Schulung zusammen mit seiner Besitzerin! 

Besitzertraining Jungpferde einreiten –  Paint-Arab-Wallach "Rio" und Connemara-Wallach "Loki"

Seit Mai 26 arbeite ich mit den beiden jungen Wallachen und ihren Besitzerinnen auf der netten Reitanlage „HAPPY HORSES“ in der Nähe von Hanau.

"Rio"

  • fünfjähriger Paint-Arab-Wallach Stm. 1,55m
  • Ausbildungsstand: Bodenarbeit, Round Pen, Longe, Gewöhnung an den Sattel

„Rio“ ist recht neugierig, aber auch etwas misstrauisch, dabei fleißig und lernwillig.

Er benötigt eine ruhige und konsequente Anleitung seiner Besitzerin Heike mit sanfter Führung.

"Meingolds Pocket Rocket“ aka "Loki"

  • vierjähriger Connemara-Wallach Stm: 1,49 m
  • Ausbildungsstand: Bodenarbeit, Longe, Round Pen, Gewöhnung an den Sattel

„Loki“ hat ein ruhiges Temperament, ist dabei aber lernwillig und schlau. Er hinterfragt aber schon mal, ob das jetzt wirklich so sein soll.

Seine Besitzerin Dany wird ihn immer mal aufwecken müssen.

Beide Pferde sind noch im Wachstum und noch nicht ausgeformt – haben auch nur eine kurze Auflagefläche in der Sattellage. Bei "Loki" ist die Hinterhand derzeit zudem überbaut und er wird sich in der Vorderhand noch strecken. "Rio" ist gleichmäßiger und hat sein Höhenwachstum  wohl schon abgeschlossen, Hals und Schulter werden sich noch formen.


Bei der Sattelprobe im Mai lernen wir uns kennen und vereinbaren das gemeinsame Training in regelmäßigen Abständen – Lernkontrolle, mit Hausaufgaben und individuellen Übungen – wie in der Schule.

"Rio" testet seinen neuen Sattel gleich mal im Trab. Er spitzt die Ohren, spannt aber den Rücken noch an.

Sein Blick ist nach hinten gerichtet – das ungewohnte Geklapper der Bügel macht ihn leicht nervös.

Währenddessen geht "Loki" die Sache erstmal ganz ruhig an.

Ein Ohr ist ebenfalls nach hinten zum Sattel gerichtet – sein Gang ist noch etwas zögernd, aber er bleibt gut gelaunt .

Trainingstag 1

Bei der heutigen Trainingseinheit werden beide Pferde an das Gebiss gewöhnt – vorerst ohne Einwirkung. Daher empfehle ich, das Halfter unter dem Kopfstück zu belassen und die Longe dann nur in den Halfterring einzuschnallen. So vermeiden wir beim jungen Pferd einen zu starken Zug im Maul.

Die Hausaufgabe der nächsten 3 Wochen für Heike und Dany:

  • im Round Pen arbeiten und dabei die Grundgangarten fördern und Kondition aufbauen, ca. 15 min rechte Hand ,15 min linke Hand durchgehend Schritt und Trab laufen lassen
  • Stimmkommandos für Tempiwechsel und Anhalten ( WHOA) einüben
  • vom Boden aus Rückwärts gehen lassen
  • am Ende jeder Einheit aufsteigen und sich ein paar Runden gegenseitig im Schritt führen

Trainingstag 2

Unsere nächste Trainingseinheit findet dann schon auf dem Reitplatz statt – aber noch an der Longe.

Das Training im Round Pen sollte jetzt das Longieren auf dem Reitplatz möglich machen. Zudem wollen wir die jungen Pferde an den Reitplatz gewöhnen, der ja viele unterschiedliche Reize zulässt.

"Rio" entdeckt die Freiheit auf dem Reitplatz sofort.



Aber Heike lässt sich nicht beirren und bringt ihren Wallach schnell wieder in die Spur.

Währenddessen übt Dany die ersten Schritte mit ihrem Pferd auf dem Reitplatz. Vorerst noch an der Longe geführt, "Loki" ist dabei sehr entspannt.


Als Hausaufgabe sollen beide Reiterinnen im RoundPen in den nächsten 4 Wochen Schritt und Trab mit ihren Pferden üben, auf WHOA anhalten und ein paar Schritte rückwärts richten. Außerdem kommt neu mit dem „ durch den Zirkel wechseln“ die erste Richtungsänderung / Lenkung ins Spiel.

Trainingstag 3

Wir treffen uns 3 Wochen später wieder zum Training auf dem Reitplatz , der diesmal für unsere Zwecke quer geteilt wird mit einer Litze.

Dadurch verkleinern wir den Radius der Pferde und können im Schritt und Trab die Lenkung mit Gewichts- und Zügelhilfen üben.

"Loki" arbeitet wieder sehr konzentriert mit. Er richtet seine Ohren auf die Stimmhilfen und tritt mit der Hinterhand schön unter.


Dany sitzt ruhig und entspannt im Sattel, die Zügel hängen leicht durch und lassen dem Pferd Raum für seine Bewegungen.

 

Die Gerte wird bei „Loki“ als kleine „Entscheidungshilfe“ genutzt – 

mit kleinen „Tipps“ fällt es ihm leichter, das gewünschte Tempo zu halten.

"Rio" sieht noch etwas skeptisch aus bei seinen ersten Trabschritten frei auf dem Reitplatz.



Aber Heike behält die Ruhe und steuert ihn mit etwas mehr äußerem Zügelkontakt an der Bande entlang . 


Der Wallach arbeitet sehr aufmerksam mit und zeigt seine guten Gänge – hat aber auch die Umgebung im Visier.

Als Ausbildungshilfe eignen sich die Hufschlagfiguren ausgezeichnet – durch das Longieren ist den jungen Pferden der Zirkel schon bekannt, jetzt kommt auf dem Reitplatz die Gerade dazu.

Erst an der Bande, dann als Diagonale und schließlich „freihändig“ durch die Länge der Bahn geritten.

Die Hausaufgaben bis zur nächsten Trainingseinheit beinhalten im wesentlichen Hufschlag reiten in Schritt und Trab mit Übergängen durch Gewichtshilfen (nicht zum Bremsen am Zügel ziehen!), mit Richtungswechsel durch die halbe Bahn sowie Anhalten / Rückwärtsrichten an der Bande.

Trainingstag 4

Eine Übungsstunde mit dem Jungpferd beginnt man am besten mit dem Ablongieren auf dem Reitplatz – die überschüssige Energie kann das junge Pferd dann abreagieren und signalisiert durch die entspannte Haltung dann die Bereitschaft zur Mitarbeit.

Heute nutzen wir den gesamten Platz zur Ausbildung, beide Pferde werden im Schritt und Trab auf dem Hufschlag geritten – mit Trabverstärkungen an der langen Seite und langsamerem Tempo an den kurzen Seiten. Dadurch fördern wir die Entwicklung der Gangarten und die Balance in der Biegung.

"Rio" hat sich in den letzten Tagen sehr gut entwickelt: Er macht gut mit, ist sehr viel sicherer geworden in seinen Bewegungen und zeigt sehr guten Raumgriff.



Allerdings hat er sich auch muskulär im Rücken verändert – wir werden den Sattel in den nächsten Tagen tauschen.

In dieser Unterrichtseinheit nehmen beide Reiterinnen die nächsten Hufschlagfiguren mit ins Programm:

durch die ganze Bahn wechseln ( Diagonale) und

durch die Länge der Bahn wechseln ( Mittellinie )

markiert wird die Mittellinie durch ein paar Stangen, die ich längs auf die Mittellinie lege, mit etwa drei Metern Abstand zueinander.


Die letzte Übung des Tages ist dann folgendes:

im Schritt auf die Mittellinie abwenden, entlang der Stangen neben der letzten Stange anhalten , kurz stehen lassen und dann ein paar Schritte rückwärtsrichten.

Gut gemacht, ihr vier!